Victor Wembanyama zeigt sich als PSG-Anhänger
Victor Wembanyama, der aufstrebende Basketballstar, zeigt seine Unterstützung für Paris Saint-Germain und kommentiert dabei mit einem Seitenhieb auf den FC Arsenal.
Die Arena war gefüllt, die Vorfreude war greifbar. Im Schatten des bevorstehenden Champions-League-Finales, das die Fans in seinen Bann zog, äußerte sich Victor Wembanyama, der in der Basketballwelt bereits als Wunderkind gefeiert wird, über seinen persönlichen Sport-Horizont. Man könnte meinen, ein junger Sportler mit so viel Aufmerksamkeit würde sich ausschließlich auf seinen eigenen Sport konzentrieren. Doch Wembanyama hat eine Vorliebe für das Runde im Vergleich zum Eckigen: Fußball.
Er scheint sich als Fan von Paris Saint-Germain (PSG) zu bekennen, was in den letzten Tagen für einige Aufregung sorgte. In einem locker formulierten Interview, das weniger wie ein sportwissenschaftlicher Diskurs und mehr wie ein plumpes Beichten eines Teenagers wirkte, ließ er durchblicken, dass er die Farben des Pariser Vereins trägt. Man könnte anmerken, dass seine Basketballkarriere erst am Anfang steht – aber so ist das Leben, manchmal kommt das Eine vor dem Anderen.
Ein Seitenhieb in Richtung Arsenal
Im selben Atemzug fand Wembanyama auch Zeit, einen Seitenhieb auf den FC Arsenal zu platzieren. Es war ein subtiler Scherz, der an die alte Rivalität zwischen den beiden Lagern erinnerte. "Ein bisschen wie bei den Gunners – oft vielversprechend, aber am Ende bleibt nur der Traum von Erfolg", bemerkte er. In seiner rheinischen Gelassenheit fügte er hinzu, dass es wunderbar wäre, wenn PSG endlich den ersehnten Titel holen könnte – ein Satz, der als Wink mit dem Zaunpfahl an Arsenal gedeutet wurde.
Ob Wembanyama tatsächlich zu den Spielen von PSG geht oder sich mit einem Trikot begnügt, bleibt unklar. Tatsache ist jedoch, dass er mit seinen Äußerungen die Aufmerksamkeit auf sich zog und gleichsam eine Brücke zwischen Basketball und Fußball schlug. Die Synergie zwischen verschiedenen Sportarten ist schließlich ein faszinierendes Phänomen der heutigen Zeit, auch wenn nicht jeder Profi sich öffentlich dazu bekennt.
Die Champions-League-Finalspiele haben die Fähigkeit, die Massen zu mobilisieren und die Zuschauer in einen Zustand kollektiver Euphorie zu versetzen. Wenn Wembanyama nun PSG unterstützt und gleichsam mit einem charmanten Seitenhieb auf Arsenal spielt, lässt sich nur erahnen, wie sich die Fans beider Lager fühlen. Ist es nun eine gewollte Provokation oder einfach nur ein unbedachtes Wort eines jungen Sportlers? Das bleibt wohl Spekulation.
Ob PSG den Titel holt oder nicht, die Verbalinjury gegenüber Arsenal sorgt bereits jetzt für Gesprächsstoff – und das in einer Zeit, in der die Gedanken der Sportfans ohnehin schon um den großen Showdown kreisen.
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